pension / weinlese / winter


nachdem der winter brav gewartet hat, bis wir mit unserer übersiedlerei halbwegs auf gleich waren, ist er vor drei tagen gekommen und hat b14 eingeschneit.

(seit meinem pensionsantritt – mein letzter tag in der graphischen war ende oktober – komme ich zu überhaupt nichts mehr. also überspringe ich ereignisse wie die weinlese samt einmaischen der trauben, die ankunft der andruckpresse von wolfgang b. und  die erwähnte übersiedlung – und wende mich der gegenwart zu. immerhin bin ich vor einigen tagen gerügt worden: auf meinem blog »gehe nichts weiter«. also bitte.)


im herbst hatte ich die lindenbretter unter dem glasdach vor den unbilden der witterung »in sicherheit gebracht«. als ich gestern in die werkstatt kam, staunte ich gewaltig: nur mehr die zwei satzregale in der hintersten ecke sind schneefrei geblieben – zum glück für die holzlettern.


radierungen ätzen ? cyanotypien entwickeln ? viel vergnügen !

2 Antworten auf „pension / weinlese / winter“

  1. ja das waldviertel hat schon seine tücken. aber sonst ist es sehr romantisch und im winter wenn die stub´n eingeheizt ist, sehr kuschelig………………wünsch euch ein frohes neues jahr. auch wenn du jetzt in pension bist, geniessen und bier trinken…….alles liebe gert

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